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Fußball

11.12.2018

Der Klassiker in Sachen Hallenfußball


Zum 31. Mal richtet der GSV Geldern am ersten Wochenende im neuen Jahr (5. und 6. Januar) die Kreismeisterschaft aus. Am Start sind die acht besten Mannschaften des Fußball-Kreises Kleve-Geldern. Am Montag gab’s die Auslosung.


Für Dietmar Hartenstein stellt sich die Frage nach dem Favoriten erst gar nicht. Schließlich kennt er seinen Präsidenten-Kollegen ganz genau. „Der SV Straelen wird 100 Jahre alt. Und wenn Hermann Tecklenburg mit einem Titel ins Jubiläumsjahr starten möchte, wird die Mannschaft auch das Rennen machen“, sagt der Vorsitzende des GSV Geldern. Sein Verein richtet am ersten Wochenende im neuen Jahr (5. und 6. Januar) inzwischen bereits zum 31. Mal in der Sporthalle „Am Bollwerk“ die Hallenfußball-Kreismeisterschaft aus.


Am Montag gab’s die Auslosung – Patrick Tekock, Regionalmarktleiter Geldern des Hauptsponsors Sparkasse Krefeld, fischte die gelben Überraschungsei-Behälter aus dem Glas. Und hatte dabei durchaus ein glückliches Händchen. Denn schon die Vorrundenspiele am Samstag versprechen viel Spannung und damit beste Unterhaltung. Folgende acht Mannschaften ermitteln zunächst die vier Halbfinalisten:


 


BENEFIZSPIEL


Zuschauer-Gaudi für den guten Zweck

Auch das hat schon Tradition bei den Hallenfußball-Titelkämpfen: Vor den Finalpartien treffen am Sonntag eine bunt gemischte Auswahl des GSV Geldern und ein Sparkassen-Team aufeinander. Zur Freude der Besucher und für den guten Zweck. Nach dem Spiel gibt’s einen Scheck für eine gemeinnützige Einrichtung.



 


Gruppe A: SV Straelen (Regionalliga), SV Hönnepel-Niedermörmter (Landesliga), Sportfreunde Broekhuysen (Titelverteidiger, Bezirksliga) und Gastgeber GSV Geldern (Bezirksliga).


Gruppe B: 1. FC Kleve (Oberliga), DJK Twisteden, TSV Wachtendonk-Wankum und SGE Bedburg-Hau (alle Bezirksliga).


Am Start sind damit wie in jedem Jahr die acht sportlich besten Mannschaften der abgelaufenen Saison. Stimmt nicht ganz: Der Vorjahres-Überraschungssieger aus Broekhuysen ist nur deshalb erneut dabei, weil die Reserve des 1. FC Kleve auf einen Start verzichtet hat.


Im Vorfeld der Auslosung hatten die Organisatoren die sportlichen Aushängeschilder des Kreises als Gruppenköpfe gesetzt. „Wir wollten verhindern, dass der SV Straelen und der FC Kleve schon in der Vorrunde aufeinandertreffen“, erklärt Hartmut Könner, stellvertretender Vorsitzender des GSV Geldern. Wobei nicht gesagt ist, das sich am 6. Januar Grün-Gelb und Rot-Blau gegenüberstehen, wenn um 17.15 Uhr das Finale angepfiffen wird.


„In der Halle ist alles möglich“, weiß Dietmar Hartenstein um die eigenen Budenzauber-Gesetze. Das beste Beispiel lieferte die jüngste Auflage der Titelkämpfe. Da trafen der SV Straelen und der 1. FC Kleve „nur“ im Spiel um Platz drei aufeinander (6:2 für den späteren Regionalliga-Aufsteiger). Das Rennen um den begehrten Wanderpokal machten die Sportfreunde Broekhuysen mit einem 9:7 im Neunmeterschießen gegen die SGE Bedburg-Hau.


Ansonsten bleibt’s bei den beliebten Besonderheiten des Turniers. Wie immer darf sich der erfolgreichste Torschütze über eine Auszeichnung freuen; außerdem wählen Trainer und Betreuer der beteiligten Vereine den besten Torhüter der Kreismeisterschaft. Und der GSV Geldern wird sich erneut als guter Gastgeber präsentieren, auch wenn die Mannschaft wahrscheinlich vorerst zum letzten Mal mitmischt. Hartmut Könner nimmt’s gelassen: „Es kommen für uns auch wieder sportlich bessere Zeiten.“


 


(Quelle: rp-online.de)


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